D-Fluoretten-ja oder nein?
Auf eine heftige Diskussion über die Gabe der D-Fluoretten bzw. Zymaflor D 500 bin ich heute bei netmoms gestossen. Auch mir wurde letztes Jahr nach der Entbindung meiner Tochter eine Packung D-Fluoretten bereits im Krankenhaus mitgegeben. Es ist also durchaus noch bei Kinderärzten, Zahnärzten, Hebammen und in den Krankenhäusern üblich, sofort ab der 2. Lebenswoche D-Fluoretten zu verabreichen.
Bei meiner Suche nach einer einheitlichen Empfehlung und Regelung stosse ich auf viele interessante und leider auch verwirrende Seiten. Und ich muss mich nun fragen, ob ich lieber meinen Kinderarzt wechseln sollte oder grundsätzlich Ärzteempfehlungen in Frage stellen sollte. In den Forumsdiskussionen fühle ich mich auf die Seite der hirnlosen Nichtnachdenker gestellt, die blind den Anweisungen der Ärzte folgen. Tatsächlich finde ich plausible Erklärungen und Empfehlungen zur Einnahme der D-Fluoretten bei Babys.
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hat schon 2002 in einer Stellungnahme ”Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden” festgestellt, dass Fluoridierungsmaßnahmen vor dem 6. Lebensmonat aus zahnärztlicher Sicht nicht erforderlich sind. Auch aktuelle Untersuchungen brachten eindeutig hervor, dass die örtliche Fluoridierung (Gebrauch von Zahnpasta) mehr wirkt als die Einnahme. Wichtig für mich war der Punkt 6. der Stellungnahme der DGZMK, der da wortwörtlich lautet:
…
“6. Die Eltern sollten über das Nutzen-Risiko-Verhältnis Fluoridsupplementen informiert werden und möglichst schriftliche Instruktionen für die sachgerechte Anwendung von Fluoriden erhalten.”…
Wer in dieser Hinsicht von seinem Arzt aufgeklärt wurde, hebe die Hand. Einen schönen Artikel zum Thema Kariesvorbeugung habe ich hier gefunden. Diesem kann ich Punkt für Punkt nur zustimmen. Und auch ich frage: Warum gibt es keine einheitliche Regelung zur Gabe der D-Fluoretten?
Wem die Gabe des Vitamin D wichtig ist, der kann auf Alternativen umsteigen bzw. oft mit dem Baby rausgehen und das Tageslicht nutzen. Sonnenlicht ist für die Entstehung von Vitamin D im Körper verantwortlich und beugt bei den Babys einer Rachitis vor.






28 Kommentare
Danke für diesen Artikel, uns geht es gerade ganz genauso und ich finde es sehr ärgerlich, dass Kinderärzte, Geburtskliniken und Zahnärzte hier für soviel Verunsicherung bei den Eltern sorgen.
Unser Kinderarzt beharrt auch darauf, dass man Fluor-Tabletten geben muss, das sei gängige Lehrmeinung. In der Klinik haben wir gleich D-Fluoretten mitbekommen, in einer anderen Klinik ist das nicht mehr üblich, dort gibt man nur noch Vitamin-D ohne Fluorid. Ich finde die Argument gegen die frühe Fluorid-Vergabe (aus meiner Laiensicht, aber man kann ja nicht erst Medizin studieren) plausibel, deshalb müssen wir unseren Kinderarzt nochmal nachdrücklich um die Verschreibung von fluorid-freien Vitamin-D-Tabletten bitten, die allerdings ja auch nicht unumstritten sind. Ein echtes und unnötiges Problem, das hoffentlich bald mal einheitlich geregelt wird.
Ich trau es mich kaum zu sagen, ich hab die immer sowas von sporadisch gegeben, eher gar nicht und ab meiner zweiten Tochter habe ich die immer gleich verschenkt, denn es gibt immer noch genügend Mütter, die sie schön brav regelmässig geben. LG Kaddi
Unglaublich, dass es da keine einheitliche Handhabe gibt.
Super Artikel, Kaddi.
Werte Katrin,
es ist durchaus sinnvoll sich eigene Gedanken zu machen um seinem Sprößling die möglichst Versorgung grade in Sachen Gesunheit zukommen zu lassen.
Die abfälligen Kommentare betreff meiner ärzlichen Kollegen (Nichtnachdenker, die blind den Anweisungen folgen; ausführliche Aufklärung, hebe die Hand) kannst du dir aber sparen:
Oder du studierst 7 Jahre Medizin um gewisse Zusammenhänge (die nicht einfach au wikipedia etc. zu lesen sind) zu verstehen und dann noch 3 Jahre Gesundheitsökonomie um die Arbeitsbedingungen in den Praxen zu optimieren, denn der zeitliche Druck gibt leider wenig Platz für ausführliche Zuwendungen und Erkärungen - allerdings wird dich dein Kind bei so einer Karriere nicht alzu oft sehen.
Gruß
Gregor
Werter Gregor!
Ich möchte fast glauben, dass Du meinen Artikel nicht gelesen hast und wenn Dir Dein selbst gewähltes Dasein nicht gefällt, so lasse es bitte nicht an mir aus. Genau solche Kommentare wie Deine untermauern meinen Eindruck, dass ein gewisses Mitdenken und in Frage stellen nicht gewünscht ist. Arzt=Gott, Patient=unwissend, unstudiert. Dein Hinweis auf das jahrelange Studium sollen mich jetzt demontieren und meine Recherchen auf gut deutsch dumm da stehen lassen. Das ist die Basis einer jeden Diskussion.
Um aufs Thema zu kommen, ich habe tatsächlich für diese Recherche nicht einmal Wikipedia bemüht und grundsätzlich möchte ich mit dem Artikel andere Ansichten wiedergeben und die abfälligen Bemerkungen stammen aus den Forenbeiträgen und üblichen Diskussionen, die ich bereits benannt habe. Wenn Du dann Deine schlechte Laune wieder im Griff hast, kannst Du unseren werten Lesern Deine gesundheitsökonomischen und wertvollen medizinischen Ansichten mal mitteilen. LG Kaddi
PS: Ach und ich denke, dass ein Tritt nach unten Richtung Patienten die Gesundheitspolitik auch nicht besser macht. Ich bin die letzte, die die Fünf-Minuten-Behandlung (letztens waren es gar nur zwei Minuten) nicht irgendwo verstehen könnte…
Hallo… Es ist sehr interessant, diesen Artikel zu lesen. Nun bin ich eine dieser Mami´s die fleißig die D-Flouretten-Tabletten geben.Ich habe neulich auch von einer Bekannten erfahren, dass eine ihr bekannte Zahnärztin die Einnahme der D-Flouretten nach dem 1. Lebensjahr nicht mehr empfiehlt. Jetzt werde ich natürlich auch in Erfahrung bringen warum. Mein Sohn ist jetzt 15 Monate ( er hat zum Glück erst zwei Zähne) und schluckt fleißig jeden Tag seine Tablette.Seine Zähne putzte ich jeden Abend vor dem Schlafengehen, aber noch ohne Zahnpasta.
Dieses Thema verunsichert mich nun sehr. Man will ja doch nur das Beste für meinen Kleinen.
Da man allgemein auf dem medizinischen Gebiet nicht bewandert ist, vertraut man natürlich auf die Empfehlungen des Arztes.
Ich bin jetzt zudem auch sehr unentschlossen, wie ich nun weiter verfahren soll.
Es wird nur hin und her gestritten, die Gesundheit des Kindes wird darüber glatt vergessen. (Hat man das Gefühl) Oder warum kann man sich zu diesem Thema nicht einigen und klare Linien schaffen.
Schade, für alle Eltern, die sich ebenfalls Gedanken um die Gesundheit ihrer Kinder machen!
Viele Grüße
Andrea
Hallo Andrea!
Genau das sollte mein Artikel wiedergeben, dass auf der einen Seite die Empfehlungen der Ärzte stehen und auf der anderen Seite die immer lauter werdende Kritik. Nach wie vor recherchiere ich zu dem Thema und werde da am Ball bleiben. Die Vitamin D-Gabe ist und bleibt allerdings wichtig, da höre ich auf die Empfehlung auch der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. und natürlich auf die meines Arztes, auf den ich sehr vertraue, falls das noch nicht so klar geworden ist.
Im Netz finde ich unterschiedliche Empfehlungen zum Zeitraum der Gabe, also einfach noch mal den Kinderarzt fragen. Ein freundliches aufklärendes Gespräch wird wohl trotz des optimierten Praxisablaufs noch drin sein. LG Kaddi
Hallo an alle ebenso verwirrten Muttis.
Ich gebe die D-Fluoretten seit drei Tagen, nachdem mein KiA mich “zurecht gewiesen” hat. Schon beim Vorbereitungskurs hat meine Hebamme mir davon abgeraten ( laut Arzt soll sie doch bei ihrem Gebiet bleiben und den Müttern lieber die Atemtechniken beibringen, als ihnen ärztliche Meinungen unterzujubeln ) und auch viele Muttis in meinem Umfeld geben diese nicht. Ich denke jeder hat seinen eigenen Instinkt und ich habe eine gewisse Abneigung dieser Tabletten, von Anfang an, warum weiß ich nicht ( jede Mutter weiß am Besten was gut für ihr Kind ist ). Auf alle Fälle gebe ich aber die Vitamin-D-Tabletten und auch wenn ich drei-mal am Tag mit meinem Kleinen raus gehe. Ich werde aber die D-Fluoretten nicht mehr nehmen. Habe aber schon Angst auf eine erneute Diskussion mit meinem Arzt. Ist doch traurig schon mit einer gewissen Anspannung zum KiA zu gehen, obwohl der einem doch helfen soll. Mir wurde sogar erzählt, dass die D-Fluoretten krebserregend sein sollen, weiß aber nicht woher sie das Wissen haben, denn anscheinend sind sich ja nicht mal die Studierten einig.
LG Susi
Hi Kaddi,
wollte nur zu den Fluoretten auf die Seite
http://www.blogs.myspace.com/index... hinweisen, die ich durch Zufall entdeckt und mir gleich ausgedruckt habe. Ich hatte damals meiner Tochter leider auch diese Tabl. gegeben. Wenn ich es damals schon gewußt hätte, daß es ein reines “Gift” ist, hätte ich es nie und nimmer getan.
Ich bin darauf gestossen, weil ich unter Fluor gesucht habe, da dieses Zeugs ja auch in den Zahnpasten usw. enthalten ist.
Ich hoffe, es klappt und es stehen noch mehr interessante Dinge da drin.
Viel Spaß beim Lesen.
LG Maggi
Hm, der Link funktioniert leider nicht. lG Kaddi
[...] empfindlichen Kinderhaut schadet? Oder kann man bei der Gabe von Vitamin-D-Präparaten (die oft zusätzlich noch Fluorid enthalten) ganz darauf verzichten? Kann Sonne die Gabe von Vitamin D unnötig [...]
[...] geben? Also Augen zu und durch oder stelle ich ständig die Entscheidungen meines Arztes (siehe D-Fluoretten) in Frage und quäle ihn mit meinem Laienwissen? Grundsätzlich würde ich zumindest sagen, [...]
Ich nehme nun kein Blatt vor den Mund. Ich werde die Schlussfolgerungen euch selbst überlassen. PRÜFT JEDES MEINER WORTE!!!
Flour ist ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie! Flour ist Sondermüll! Flour wird als Rattengift in Fässern verkauft!
Die Wirksamkeit bei Karies ist umstritten, es kann Zähne und Knochen zwar härten aber porös und dadurch dann brüchig machen!
Fluoride sind Speicher-Enzymgifte, die schon in geringsten Mengen, im ppm Bereich, die Wirkung von Enzymen hemmen, die Kollagenose stören, die weißen Blutkörperchen in ihrer Wanderungsgeschwindigkeit beeinträchtigen und den DNA Reparaturmechanismus stören. Um nur ein paar Wirkungen aufzuzählen.
doch ab jetzt wird es wiklich saftig. wär mich fürn nen spinner hält, sollte nun eine pause machen und nachprüfen was ich geschrieben habe!
Flour wurde an KZ Insassen bzw in den Versuchslaboren der Pharma getestet, um die Insassen kontrollierbarer zu machen und sie passiv zu halten. Revolten zu unterdrücken. Die wichtigsten Köpfe wurden später im Nürnberger Tribunal verurteilt, doch saßen kurze Zeit später wieder in der Politik und den Vorständen von Bayer, Basf und co.! Einer hat z.b. später das gute alte Contagan mitentwickel!
Das heißt die gleichen Leute und ihre Ideologien sind die Moral hinter der Pharmaindustrie heute wie damals!
Kranke Pazienten sind die besten Patienten, Gewinne, Gewinne, Gewinne mit allen Mitteln und Methoden.
Zur Not Impfen wir auch Schwangere was wir noch NIE gemacht haben und absolut nicht wissen was passiert. (jetzt wissen wir es, tote babys) Mit einem impfstoff von dem wir zwar nicht wissen ob er wirkt, aber das er im verdacht steht am golf kriegs syndrom verantworlicht zu sein und zu 50% aus thiomersal also QUECKSILBER besteht! Der nächste Sondermüll der nur im Menschen gut deponiert ist!
Was ich mit dem ganzen Text sagen will ist: Denen ist das Leben euer Kinder schnurz. Benutzt euren Verstand es sind keine Bonbons. Informiert euch genau was und wieviel ihr ihnen gebt und haltet die Natur nicht immer für Schwachsinnig!
mit besten grüßen severin
Hallo Severin,
wenn Dein Text wenigstens ein Rechtschreibprogramm übergejagt bekommen hätte und noch zwei drei Quellen benannt hätte, könnte ich mal drüber nachdenken, aber so sieht er nach billigster Hetze aus. LG Kaddi
Hallo,
habe unabhängig von Dir die selben Dinge im Net entdeckt.
@ Kaddi google doch mal nach fluorid oder fluor und bild Dir ne eigene Meinung.
LG Peter
Schön Peter, das habe ich gemacht und ich muss nicht bei jeder Panikseite direkt die Arme hochschmeißen und Links verteilen. Ich habe schon versucht, halbwegs die Wahrheit in der Mitte zu suchen. Den Rest überlasse ich tatsächlich studierten Menschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Kinderarzt bei Flouridexperimenten (bei denen mit völlig anderen Mengen rumjongliert wurde) Parallelen zu D-Fluoretten zieht. Laß mal die Kirche im Dorf. Da steig ich dann tatsächlich aus der Diskussion aus. LG Kaddi
Habe zwei erwachsene Kinder. Dem ersten gab ich die (damals sicher noch höher dosierten) Fluoretten. Er ist heute 33, hatte noch nie eine Zahnlücke und ist rundum kerngesund. Die Tochter, drei Jahre jünger, bekam auf Grund der Negativ-Propaganda keine Fluoretten. Ergebnis: das Milchgebiss war eine Katastrophe.
Der Mutter meines Enkels rate ich zu Fluoretten, auf Grund meiner Erfahrungen.
Beste Grüße, Brigitte
Als Negativkampagnen empfinde ich auf jeden Fall Seiten, die wahre Horrorergebnisse und Halbwahrheiten zum besten geben, nur um das Thema zu torpedieren. Eine Aufklärung im Sinne der Patienten kann nie schaden.
Ich habe drei Kinder, jedes hat unterschiedliche Erfahrungen mit Fluoretten gemacht. Das hat dem Zahnstatus keine großen Unterschiede gebracht. Trotzdem rate ich gar nichts. Ich achte auf jeden Fall auf gute Zahnpflege. LG Kaddi
Liebe Brigitte Feurich,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Er hat mir definitiv bei meiner Entscheidung geholfen.
Ich habe meinen beiden Kindern ab Geburt auf Anraten des Kinderarztes Zymafluor gegeben, woraufhin unser Kieferorthopäde 5 Jahre später die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat und uns dringend empfahl, damit sofort aufzuhören. Dies taten wir dann auch relativ verunsichert und an sich auch mit keinem guten Gefühl.
Nachdem Heute meine Nachbarin mit ihrem 5jährigen Sohn in der Zahnklinik war, weil bei ihm 2 kariöse Backenzähne gezogen werden mussten, schlugen die wiederum die Hände über dem Kopf zusammen, weil sie mit der Gabe der Fluortabletten auch schon nach 2 Jahren wieder aufgehört hatte.
Sie gibt sie jetzt allen 3 Kindern wieder (5, 8 und 10 Jahre alt).
Und da mich mein ungutes Gefühl seither auch nie wirklich wieder losgelassen hat, und ich Deinen Erfahrungsbericht jetzt hier gefunden habe, werde ich gleich direkt losrennen, um mir welche zu besorgen und mit der Gabe wieder zu beginnen.
Ich denke, da die Meinungen hier ja wirklich sehr auseinander gehen - auch in Fachkreisen - sollte es jeder nach seinem eigenen Bauchgefühl entscheiden. Vielleicht werden sich die Experten ja eines Tages einig.
Wir haben auch gleich in der Klinik Zymafluor D bekommen, ich habe nach einem Gespräch mit Zahnärztin und anschließender Rücksprache mit der Kinderärztin zunächst nur Vitamin D gegeben (Vigantoletten). Erst mit dem ersten Zahn haben wir auf Zymafluor D umgestellt.
Begründung der Zahnärztin: Die Zähne werden ohnehin schon im Mutterleib angelegt, d.h. auf die Grundstruktur hat eine Fluorgabe in den ersten Lebensmonaten keinen Einfluss mehr - kann aber laut ihres Wissens für die Verstärkung von Blähungen beim Baby sorgen. Das habe ich mit der Kinderärztin besprochen, die ihrer Kollegin hierbei zugstimmt hat. Fluor macht Sinn, aber erst sobald die Zähne sichtbar sind.
Dass es Sinn macht kann ich insofern bestätigen als dass ich - selbst mit Fluortabletten aufgewachsen (Jahrgang Anfang der 80er) - keinerlei Zahnprobleme habe, noch nie gebohrt werden musste, die Wurzeln genau so in Ordnung sind und der Zahnschmelz fest. Fluor ist keine Erfindung der Neuzeit und die Gabe von Fluortabletten hat sich inzwischen auch langfristig als sinnvoll herausgestellt, Nebenwirkungen sind bis heute nicht beobachtet worden obwohl es die Tabletten schon 30 Jahre gibt.
Sind für mich ausreichend Argumente, mit dem 1. Zahn von reinem Vitamin D auf fluoridangereichertes Vitamin D umzusteigen. Vorher macht es - jedenfalls nach Meinung meiner Ärzte die ich dazu gesprochen habe - vermutlich nur wenig Sinn.
Hallo Melanie! Danke für Deinen unaufgeregten und informativen Kommentar. Das deckt sich in ungefähr dem, was ich im Netz gefunden habe. LG Kaddi
Hab meiner Kleinen bisher mit gutem Gewissen D-Flouretten gegeben, weil mir die im Krankenhaus gegeben und vom KiA verschrieben worden waren. Hab zudem selber so meine Erfahrungen mit Flour, sind aber vielleicht nur subjektiv gedeuteter Zufall. Entscheidet selbst:
- Meine Schwester hat Flour gekriegt. Sie hat kaum, wirklich fast nie Löcher.
- Ich hab kein Flour gekriegt (schlechte Presse). Meine Zähne sind eine einzige Katastrophe!
- Um meinen ständigen Kariesproblemen Herr zu werden hat mir der Zahnarzt mit elf Jahren Flour verordnet. Ergebnis: Kariesprobleme um 50 % reduziert. Hab jetzt immer noch schnell Löcher, aber nicht mehr sooo oft wie früher.
Nun sagte mir meine Zahnärztin, dass Flouridhaltige Zahnpasta bei den Kleinen reicht. Dann les ich hier im Netz von Gift und sonst was. Das Thema hats ja anscheinend immer noch in sich und erinnert mich arg an die Impfproblematik mit ihren Glaubenskriegern.
Aber am Ende sind die Normalos die eigentlich nur den Weg der Mitte gehen wollen, die verwirrten.
Weiß jetzt nicht, was ich machen soll, oder ob ich meiner Kleinen geschadet habe…
Weiß aber, dass meiner Schwester die Flourtabletten nicht geschadet haben und dass ich mir vor jedem grauenhaften Zahnarztbesuch gewünscht hab, ich hätte sie auch gekriegt.
Hallo,
nur um hier mal noch mehr Verwirrung zu stiften:
Ich habe drei Kinder. Der Ersten, mittlerweile 11, habe ich sehr gewissenhaft
D-Fluoretten gegeben und sie hat trotzdem ausgesprochen schlechte Zähne.
Mein Sohn, mit regelmäßiger Fluorettengabe hat tolle Zähne und
bei meiner Jüngsten, 5 Jahre, hab ich nie welche gegeben ( aber mehr aus Bequemlichkeit als aus Überzeugung) und sie hat auch super Zähne.
Also sind die unterschiedlichen Zahnqualitäten wohl nicht ausschließlich auf die Fluoretten zurückzuführen.
Vielmehr würde mich interessieren, ob es Fälle gibt, bei denen Fluoretten Schaden angerichtet haben. Soweit ich hier lesen konnte, ist mir nix aufgefallen…
Lasst euch einfach nicht verunsichern! Ich habe beides gemacht ( gegeben und weggelassen) und bei keinem der Kinder das Gefühl was falsch gemacht zu haben.
Viel Glück bei Eurer Entscheidungsfindung wünscht
Meike
Ich hatte mich mit meiner Zahnärztin unterhalten und sie sagte ich solle die Fluoretten auf gar keinen Fall mehr geben. Dies wäre eigentlich veraltet aber die Ärzte veschreiben es trotzdem manchmal noch, weil es in den Köpfen so drin wäre. Das Flourid würde sich im Zahnfleisch absetzen und würde dann die nächsten Zähne verfärben, wenn es überflouriert wurde, weil heutzutage überall Fluorid drin ist. Diese Verfärbung würde man auch nicht mehr wegbekommen.
Nun war ich wieder bei der Kinderärztin und wollte mir die Vitamin D Tabletten verschreiben lassen und erzählte was die Zahnärztin gesagt hat. Da war sie gar nicht begeistert und sagte es würde sich nur verfärben wenn man zu viel davon gibt. Sie sagte ich solle es weiter geben und dafür nur 5 mal in der Woche.
gern würde ich meine Erfahnrung mit den D-Flouretten preisgeben: Meine Kinder heute 20 J. und 17 J. haben von mir auf Empfehlung unseres Kinderarztes diese Tabletten regelmäßig von mir bekommen. Fataler Fehler wie sich heute herausstellt. Zahnverfärbungen und sogar der Zahnschmelz ist so weich, das mein Sohn heute Füllungen an den Zahnhälsen bekommen muss. Also ich würde nie mehr diese Tabletten meinen Kindern geben. Aber jeder muss für sich diese Entscheidung treffen.
Unsere Tochter ist jetzt 4 1/2 und hat super Zähne - aber nie Fluortabletten bekommen. Auch das Vit D haben wir nie gegeben.
Ich 40 habe Fluoretten regelmäßig bekommen und die schlechtesten Zähne die man sich vorstellen kann.
Schon mit den ersten bleibenden Zähnen fing es an, weiße Verfärbungen, ganz weicher Zahnschmelz - schon jetzt so dünn, dass die Zähne brechen.
Mein Mann 40 hat nie Flouretten bekommen und nur 2 Füllungen, super Zähne.
Soweit zu unseren Erfahrungen. Grundsätzlich denke ich, dass gute Zahnpflege, gute Ernährung und
die Vererbung über gute oder schlechte Zähne entscheiden.
Flouretten und Vit D ? Ich weiß nicht, das ist beides pure Chemie mit, das schreckt mich ab und deswegen gebe ich es nicht. Gerade das Vit D kann man super durch Ernährung und Licht und Luft ausgleichen - garantiert Nebenwirkungsfrei.
Mit diesem Thema befasse ich mich auch gerade aktuell, da meine Schwester die Heilpraktikerausbildung macht und in deren ihnen die offiziellen Studien über schädliche Inhaltsstoffe in Fluortabletten vorgelegt wurden. Von Quecksilber angefangen über sonstiges. Da das Quecksilber jedoch in geringen Mengen vorkommt, muss es nicht deklariert werden.
Zum Theme Pharmariesen:
Ich war selbst 10 Jahre Krankenschwester. Meist wird korrekt diesbezüglich gearbeitet im Bereich der gesetzlichen Vorschriften. Freiwillig machen die Pharmafirmen die Produkte nicht sicherer, obwohl sie es mit der heutigen Technik könnten. Es wird sich an die gesetzlichen Vorschriften gehalten. Nicht mehr und nicht weniger, denn dies würde Mehrkosten bedeuten und ihr Verdienst würde dadurch schwinden. Medikamente werden erst dann vom Markt genommen, wenn bereits in größerem Umfang Probleme aufgetreten sind. Bei sogenannten Pippifaxgeschehnissen passiert erst mal gar nichts. Dies wurde und wird billigend in Kauf genommen. So passiert es immer wieder mal, dass umstrittene Mittel erst nach langer Zeit aus dem Verkehr gezogen werden. Es kann sich hierbei auch um Jahre handeln!
Thema schlechte Zähne:
Ich habe sehr gute Zähne, meine Schwester + Bruder schlechte. Meine Schwester hat ihren Kindern keine
Fluortabletten gegeben. Beide haben gute Zähne. Ich habe meinem Kind Fluortabletten gegeben, werde aber jetzt damit aufhören. Sie ist 16 Monate und ich habe entschieden, dass das reicht. Außerdem hat sie häufig Verdauungsstörungen bzw. Magen- und Darmprobleme. Ursache unbekannt. Jedoch steht mehr als deutlich im Beipackzettel der Fluortabletten, dass diese das Problem verursachen könnten. Aufgeführt sind: Übelkeit, Erbrechen, usw…
Ich versuche es jetzt mal ohne und werde das Ergebnis abwarten.
natriumfluorid wurde auch mal als rattengift verwendet, nur mal so zum nachdenken……..
seit ich so zum spass einige tage originaldokumente im netz recherchiert habe (auf englisch) verwende ich kein fluor mehr, nicht mal zum zähneputzen.
wer zu faul zum selber recherchieren ist soll denn dreck halt fressen, selber schuld
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